Nach den Turbulenzen rund um die BAWAG, dem Wechsel an der Spitze des ÖGB und dem in der Folge eingeleiteten Reformprozess sind jetzt laut ÖGB-Spitze die Mitglieder am Wort.
proletenpassion setzt sich mit allem auseinander, was das Leben von arbeitenden Menschen beeinflusst: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Krise, Arbeitskämpfen, Gewerkschafts- und Betriebsratsarbeit. Absolut parteiisch! Immer auf Seiten der Unterdrückten und Ausgebeuteten, der arbeitenden Menschen dieser Welt.
Montag, 18. September 2006
Dienstag, 11. Juli 2006
5 ½ Jahre FSW – eine persönlich-politische Bilanz
Nachdem ja der Fachbereich Sucht und Drogen aus dem FSW in eine eigene GmbH ausgegliedert wurde, möchte ich dies zum Anlass nehmen, kurz für alle KollegInnen nachvollziehbar Bilanz über meine Erfahrungen in diesem Betrieb als Mitarbeiter und Betriebsrat zu ziehen.
Sonntag, 25. Juni 2006
Wessen Bewegung? Unsere Bewegung!
SPÖ-Vorsitzender Alfred Gusenbauer hat sich mit seiner Forderung durchgesetzt, SpitzengewerkschafterInnen in Zukunft aus den Reihen des SPÖ-Parlaments-Clubs zu verbannen. Was wie eine Antwort auf die ständigen Hiobsbotschaften im BAWAG-Skandal aussieht, stellt aber an sich nur eine konsequente Fortsetzung jenes Kurses dar, der die Sozialdemokratie zu einer „Allerweltspartei“ jenseits von ArbeiterInnenklasse und Gewerkschaften machen soll.
Samstag, 27. Mai 2006
Alles Neu im ÖGB? Die Diskussion über die Strukturreform in den Gewerkschaften
Im Zuge der verschiedenen Skandale um die BAWAG und der aktuellen Rücktritte führender Gewerkschaftsfunktionäre ist auch die Debatte um längst überfällige Reformen des ÖGB in Gang gekommen. Der derzeitige Stand der Diskussion ist unklar und verwirrend – öffentlich ist davon kaum etwas bekannt.
Freitag, 26. Mai 2006
Zeichen setzen
In den letzten Wochen hat sich die Initiative „Zeichen setzen“ über das Internet zu Wort gemeldet und fordert tiefgehende Reformen des ÖGB. Bis dato hat diese – wenn wir die Liste der UnterstützerInnen betrachten – keine massenhafte Unterstützung bekommen, auch wenn manche ihrer Forderungen kritisch zu unterstützen sind.
Donnerstag, 25. Mai 2006
QuerHerumBetrachtet: Die Wiener Sozialpolitik und ihre Wendungen - Ausgliederung aus der Ausgliederung ...
Vor etwas mehr als 5 Jahren wurde in Wien der Fonds Soziales Wien (FSW) installiert, um die Drogenpolitik und -hilfe zu koordinieren. Im Verlauf der Jahre wurden zahlreiche weitere Sozial- und Gesundheitsagenden (Behindertenhilfe, SchuldnerInnenberatung, Wohnungslosenhilfe, Gesundheitsförderung, Hauskrankenpflege, ...) aus der öffentlichen Verwaltung in diesen ausgegliedert. Nunmehr wird das, was anfänglich der Fonds, wie ihn die WienerInnen nennen, war, bereits wieder ausgegliedert. Anlass genug, um die Frage zu stellen, ob „die da Oben“ wirklich wissen, was sie tun.
Montag, 27. März 2006
Von Nowotnys alten Geschichten und Verzetnitschs Nichtverantwortung
Nur wenige Monate nach dem Refco-Betrugsskandal ist die gewerkschaftseigene BAWAG wegen dubioser Geschäfte erneut in die Schlagzeilen geraten. Diesmal soll es gar um eine Milliarde Euro oder mehr gehen.
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