In den letzten Jahren ist es auch in Wien zu einer rasant fortschreitenden Privatisierung bzw. deren Vorstufe – der Ausgliederung – gekommen. Und diese sind keinesfalls, wie zu erwarten wäre, von SchwarzBlauOrange ausgegangen, sondern von der SPÖ. Im folgenden Artikel wollen wir uns mit den Besonderheiten der Privatisierung im Wiener Sozial- und Gesundheitsbereich beschäftigen.
proletenpassion setzt sich mit allem auseinander, was das Leben von arbeitenden Menschen beeinflusst: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Krise, Arbeitskämpfen, Gewerkschafts- und Betriebsratsarbeit. Absolut parteiisch! Immer auf Seiten der Unterdrückten und Ausgebeuteten, der arbeitenden Menschen dieser Welt.
Mittwoch, 20. Juli 2005
Montag, 23. Mai 2005
Sag mir, wo Du stehst? Die Plattform "Soziales in Wien"
Seit mittlerweile fast eineinhalb Jahren gibt es sie, welche die Interessen der von der Ausgliederung im Wiener Sozialbereich betroffenen Lohnabhängigen vertreten will. In ihr sind BetriebsrätInnen und betroffene Gewerkschaften (GdG, GPA, HGPD) vertreten.
Dienstag, 22. Februar 2005
Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer mehr!
Der soeben erschienene Bericht zur sozialen Lage in Österreich spiegelt den internationalen Trend zur Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen wieder. Auch in Österreich wurden während der vergangenen Jahre die Reichen immer reicher, die Armen immer mehr und ärmer ...
Dienstag, 8. Februar 2005
Der Sozialplan beim Postbus: Anfang vom Ende oder Wende?
In Anbetracht des kurz vor Weihnachten 2004 zwischen Personalvertretung und Management abgeschlossenen Sozialplanes für die KollegInnen, welche vom Postbus ausgegliedert werden sollen, jubeln (fast) alle Seiten. Regierung, Management, Betriebsratskörperschaften und Gewerkschaften sind sich einig: Hier hat es ein gutes Ergebnis gegeben.
Freitag, 10. Dezember 2004
Sozialabbau in Zahlen: Wie asozial ist Österreich wirklich?
Die Lohnabhängigen in Österreich spüren den Sozialabbau unter Schwarz-Blau seit Jahren deutlich in ihren Geldbörseln. Doch die Regierung argumentiert weiterhin mit steigenden Sozialausgaben. Was stimmt nun? Und was nicht?
Dienstag, 6. Juli 2004
Betriebsratsarbeit im Sinne der Beschäftigten
Die kritischen Äußerungen einiger KollegInnen gegenüber den Positionen der Plattform "Soziales in Wien", welche teilweise mit meiner Person verknüpft wurden, die bedeutende öffentliche Diskussion zu den dabei in Frage stehenden Problematiken, aber auch die Distanzierung von zwei BetriebsrätInnen von den Inhalten des Newsletters Nummer 5 der Plattform zwingen mich zu einer politischen Antwort auf diese Aussagen, was mir auch die Möglichkeit gibt, meine Vorstellungen von einer ernsthaften Vertretung der KollegInnen darzulegen, mit denen ich mich sehr lange – bewusst – zurück gehalten habe.
Dienstag, 9. März 2004
Realität des Sozialabbaus im 'roten' Wien
Mitte 2004 werden weitere Teile der Wiener Stadtverwaltung, nämlich die durchführenden und steuernden, nicht aber die gesetzlichen Aufgaben der ehemaligen Magistratsabteilungen 12 und 47 (jetzt MA 15A) im Zuge der Strukturreform 2004 "Soziale Sicherheit in Wien" ausgegliedert werden.
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