Freitag, 30. Oktober 2009

Solidaritätserklärung mit den StudentInnenprotesten

Die folgende Solidaritätsbotschaft habe ich als Betriebsratsvorsitzender der SDW an die sich im Kampf gegen den Bildungsabbau befindenden Studierenden in Wien übermittelt.

Freitag, 9. Oktober 2009

Rote Gabi verschlechtert Arbeitsbedingungen für Landesbedienstete in Salzburg

Bereits vor Monaten wurden von der Salzburger Landesregierung massive Einsparungen bei den Landesbediensteten gefordert, u.a. die Kürzung von Jubiläumsgeldern, der Stopp von Pragmatisierungen und Neuaufnahmen und insbes. gleich zwei Nulllohnrunden.

Mehr Boni als Gewinne ...

Wie es um die Moral der KapitalistInnen und ihrer HandlangerInnen – den sog. ManagerInnen – bestellt ist, zeigen aktuelle Meldungen aus den USA. Von niemandem erwartet, haben zahlreiche Großbanken im Land der unbegrenzten Möglichkeiten bereits heuer wieder in den schwarzen Zahlen bilanziert. Sie haben auch die Staatshilfen bereits zurück gezahlt.

Freitag, 2. Oktober 2009

ArbeiterInnen im Kärntner Betrieb Intercold wehren sich gegen die geplante Betriebsschließung

In vielen Betrieben reagieren die UnternehmerInnen auf die Wirtschaftskrise mit Stellenabbau und Werkschließungen. Für die betroffenen KollegInnen und ihre Familien ist dies oft existenzgefährdend.

Kollektivvertragsverhandlungen: Der heiße Herbst hat begonnen!

Die Herbstlohnrunde 2009 steht ganz im Zeichen der Wirtschaftskrise. Seit Monaten fordert das Kapital eine Nulllohnrunde. Die Gewerkschaften haben dem nur das gähnend alte Argument, dass der daraus resultierende Kaufkraftverlust den Aufschwung der Wirtschaft gefährden würde, entgegenzustellen.

Sonntag, 20. September 2009

Fabriken ohne ChefInnen

In den letzten Wochen spitzte sich der Kampf um einige besetzte Betriebe in Argentinien und Venezuela zu. Schon in den Monaten zuvor sahen wir einen neuerlichen Aufschwung dieser Bewegung. Vor diesem Hintergrund ist es klar, dass die herrschende Klasse diese Bewegung enthaupten will, damit erfolgreiche Beispiele von Betriebsbesetzungen und ArbeiterInnenkontrolle nicht Schule machen können.

Freitag, 17. Juli 2009

QuerHerumBetrachtet: Privatisierung versagt!

Über viele Jahre wurde uns allen die Privatisierung als Allheilmittel für alle wirtschaftlichen Probleme vorgebetet. Kein Wunder also, dass die AUA – als diese im Zuge der beginnenden weltweiten Wirtschaftskrise in wirtschaftliche Turbulenzen geriet – nun endgültig privatisiert werden sollte, um die Misere zu beheben. Ein Käufer für den verbliebenen Staatsanteil von 30%, der derzeit von der – wie es mittlerweile selbst von bürgerlichen Medien anerkannt wird – unfähigen ÖIAG verwaltet wird, war schnell gefunden.