Wie mittlerweile selbst bürgerliche Massenmedien berichten, leiden Frauen noch mehr unter den aktuellen Krisen als Männer. Und zwar deutlich. In einem System, das auf der Benachteiligung von Frauen basiert, da dieses sonst nicht funktionieren könnte, verwundert das nicht weiter. In der fünfzehnten Ausgabe unseres Podcasts "Das politische Quartett" diskutieren wir SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik über die vielschichtigen Auswirkungen der aktuellen Multikrise aus Wirtschaftskrise, COVID-19-Pandemie, sozialer Krise und Bildungsnotstand auf das Leben von Frauen. Wie immer unterhalten sich Vier von uns inklusive mir in unserem monatlichen Podcast locker, zwanglos und unmoderiert über das Thema. Diese Ausgabe unseres Podcast könnt ihr hier anhören.
proletenpassion setzt sich mit allem auseinander, was das Leben von arbeitenden Menschen beeinflusst: Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Krise, Arbeitskämpfen, Gewerkschafts- und Betriebsratsarbeit. Absolut parteiisch! Immer auf Seiten der Unterdrückten und Ausgebeuteten, der arbeitenden Menschen dieser Welt.
Freitag, 26. Februar 2021
Dienstag, 23. Februar 2021
80% Arbeitslosengeld statt Massenverarmung!
Auf der KKundgebung für eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes vor dem AMS Floridsdorf am 22.02.2021 habe ich im Namen der SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik erklärt, warum es ein Skandal ist, wenn den Konzernen die Milliarden nur so nachgeworfen werden, es aber für Arbeitslose nichts gibt - außer lächerlichen Einmalzahlungen. Der neue Arbeitsminister fordert sogar, dass das Arbeitslosengeld mit der Dauer der Arbeitslosigkeit sinkt. Wir meinen, dass die Millionen arbeitender und arbeitsloser Menschen die Milliarden bekommen sollen und nicht die Konzerne. Arbeitslosigkeit, Massenverarmung, Pandemie und Wirtschaftskrise müssen daher gemeinsam mit dem System, das sie verursacht, bekämpft werden. Hier meine Rede zum Nachhören/-sehen.
Freitag, 5. Februar 2021
Regierung versagt bei Bewältigung der Krise(n)
Wie praktisch überall auf der Welt versagt auch die österreichische Regierung kläglich bei der sozialen Absicherung der Massen und der Bewältigung der COVID-19-Pandemie. Das ist nicht weiter verwunderlich. Getrieben von ihren GroßspenderInnen in den Konzernen, der Schi- und Tourismusindustrie müssen sie den Profit retten – koste es was es wolle.
Samstag, 30. Januar 2021
Rede auf der Kundgebung "Solidarität statt Krise" am 30.01.2021 in Wien
Auf der Kundgebung "Solidarität statt Krise" am 30.01.2021 habe ich im Namen der SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik erklärt, warum wir nicht der Meinung sind, dass alle, die derzeit gegen die untauglichen Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie auf die Straße gehen, FaschistInnen sind. Viele dieser Menschen demonstrieren, weil sie nicht mehr können, weil die Regierung kläglich darin versagt, ihnen eine materiell abgesicherte Zukunft zu bieten. Hier gilt es anzusetzen, um ihnen im Gegensatz zu den rechten RattenfängerInnen, mit denen sie derzeit marschieren, wirklich einen Ausweg aus ihrer oft verzweifelten Situation zu bieten. Wir müssen daher die Folgen der Wirtschaftskrise wie Massenarbeitslosigkeit und Massenverarmung gleichzeitig mit der Pandemie und einer Regierung, die dabei versagt, diese Probleme zu lösen, mit der wahren Ursache der Dopplekrise bekämpfen: Den Kapitalismus. Hier meine Rede zum Nachhören/-sehen.
Freitag, 29. Januar 2021
Wem gehört die Straße? (Podcast Das politische Quartett – Episode 14)
Viele Jahre lang waren Demonstrationen, Kundgebungen und andere Aktionen im öffentlichen Raum in Österreich eine eindeutig linke Angelegenheit. Aktuell sieht es im Zuge der Proteste gegen das klägliche Versagen der Regierung in Bezug auf die Doppelkrise aus Wirtschatskrise und COVID-19 so aus, als ob die Rechte die Herrschaft auf der Straße übernimmt. In der vierzehnten Ausgabe unseres Podcasts "Das politische Quartett" stellen wir SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik uns daher die Frage: Wem gehört die Straße? Denn diese Frage war bei fast allen großen historischen Veränderungen wie zB der Einführung der Demokratie 1918 oder auch deren Ausschaltung 1934 von entscheidender Bedeutung. Wie immer unterhalten sich Vier von uns inklusive mir in unserem monatlichen Podcast locker, zwanglos und unmoderiert über das Thema. Diese Ausgabe unseres Podcast könnt ihr hier anhören.
Montag, 4. Januar 2021
Home Office – Segen oder Fluch? (Podcast Das politische Quartett – Episode 13)
Als SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik machen wir monatlich einen Podcast zu aktuellen politischen Themen unter dem Namen "Das politische Quartett". Dabei unterhalten sich immer Vier von uns inklusive mir locker, zwanglos und unmoderiert über ein aktuelles politisches Thema. In Episode 13 diskutieren wir das Für und Wider der durch die Pandemie beschleunigten und veränderten Arbeitsrealitäten im Home Office aus Perspektive von uns Lohnabhängigen. Ihr könnt diese hier anhören.
Montag, 30. November 2020
Maradona – ein politischer Nachruf
Unbestreitbar war Diego Armando Maradona einer der besten Fußballer aller Zeiten. Als solcher wird er vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Viel zu früh verstarb er am 25.11.2020. Die andere Seite von Diego hingegen ist viel zu wenig bekannt und soll hier ein wenig beleuchtet werden.
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